Ad hoc-Me­di­en­mit­tei­lun­gen

Sie finden hier die aktuellsten Medienmitteilungen der ORIOR Gruppe. Sämtliche Medienmitteilungen ab 01.07.2021 entsprechen der Ad hoc-Publizität gemäss Art. 53 des Kotierungsreglements.

ORI­OR be­stä­tigt mit ro­bus­ter Ge­schäfts­ent­wick­lung und Ab­bau der Ver­schul­dung die Trend­wen­de

Ad hoc-Mit­tei­lung ge­mäss Art. 53 KR

Zü­rich, 25. März 2026

  • Das organische Wachstum übertrifft die Guidance.

  • Der Umsatz erreicht CHF 623 Mio., dank vielen Innovationen und einer erfreulichen Performance des Food-Service-Bereichs in der Schweiz.

  • Der EBITDA erreichte CHF 42.9 Mio. gegenüber CHF 22.5 Mio. im Vorjahr; die adj. EBITDA-Marge liegt mit 6.3 % (Vorjahr: 6.2 %) am oberen Ende der Guidance.

  • Ein erfreulicher Free Cash Flow führt zu einer deutlichen Reduktion der Nettoverschuldung und stärkt die finanzielle Basis der Gruppe.

  • Die strategische Neuausrichtung wurde definiert.

  • Ausblick: steigende Profitabilität trotz herausforderndem Marktumfeld erwartet.

Ge­schäfts­ent­wick­lung
Im Ge­schäfts­jahr 2025 er­ziel­te ORI­OR ei­nen Net­to­er­lös von CHF 622.9 Mio. (Vor­jahr: CHF 642.1 Mio.). Das or­ga­ni­sche Wachs­tum be­trug –1.5 % und liegt über der kom­mu­ni­zier­ten und be­reits zum Halb­jahr 2025 nach oben kor­ri­gier­ten Gui­dance (–2 bis –4 %). Meh­re­re wich­ti­ge Auf­trä­ge – so­wohl in der Schweiz als auch in Bel­gi­en – konn­ten ge­won­nen und auf­grund der ge­stie­ge­nen Roh­stoff­prei­se not­wen­di­ge Preis­an­pas­sun­gen er­folg­reich um­ge­setzt wer­den. Gleich­zei­tig ent­wi­ckel­ten sich der Food-Ser­vice-Be­reich, die seit Jah­ren er­folg­rei­che Bio-Saft-Ma­nu­fak­tur Gesa in Deutsch­land und die kon­se­quent auf den Dis­coun­ter-Ka­nal aus­ge­rich­te­te Mö­fag sehr er­freu­lich. Da­mit ist es ge­lun­gen, ei­nen we­sent­li­chen An­teil der Aus­schrei­bungs­ver­lus­te, der Ein­stel­lung des gros­sen Auf­trags ei­nes nie­der­län­di­schen Kun­den und der Aus­wir­kun­gen des an­spruchs­vol­len und ins­be­son­de­re im Vo­lu­men­seg­ment stark preis­ge­trie­be­nen Re­tail- Um­felds wett­zu­ma­chen. Der Wech­sel­kurs­ef­fekt be­las­tet den Um­satz mit –0.5 % und der Ver­kauf der Gas­tro-De­pots von Al­bert Spiess mit –1.0 %.   

Die um­fas­sen­den Kos­ten­ein­spa­run­gen und die Auf­lö­sung von Rück­stel­lun­gen führ­ten – trotz an­hal­tend vo­la­ti­len Roh­stoff­prei­sen und Aus­schrei­bungs­druck sei­tens Re­tail – zu ei­nem EBIT­DA von CHF 42.9 Mio., ge­gen­über CHF 22.5 Mio. im Vor­jahr, was ei­ner Stei­ge­rung der EBIT­DA-Mar­ge um 340 bps von 3.5 % auf 6.9 % gleich­kommt. Der um Son­der- und Ein­mal­ef­fek­te be­rei­nig­te EBIT­DA er­reich­te CHF 39.0 Mio., was ei­ner adj. EBIT­DA-Mar­ge von 6.3 % ent­spricht und da­mit das obe­re Ende der kom­mu­ni­zier­ten Gui­dance (5.9 bis 6.3 %) er­reicht und über dem Vor­jahr liegt. Die Schlies­sung des Pro­duk­ti­ons­werks in Olen (Bel­gi­en) so­wie die Neu­aus­rich­tung des Seg­ments Re­fi­ne­ment ver­lie­fen plan­mäs­sig. Zu­sam­men mit ei­ner Ver­bes­se­rung des Net Working Ca­pi­tals führ­te dies zu ei­nem er­freu­li­chen Cash Flow aus Be­triebs­tä­tig­keit von CHF 36.8 Mio. (Vor­jahr: CHF –5.6 Mio.). Der EBIT er­reich­te CHF 14.1 Mio. (Vor­jahr: CHF –31.9 Mio.). Beim Rein­ge­winn konn­ten CHF 9.4 Mio. (Vor­jahr: CHF –35.2 Mio.) aus­ge­wie­sen wer­den.

Die Net­to­ver­schul­dung konn­te von CHF 181.4 Mio. per Ende 2024 um CHF 29.1 Mio. auf CHF 152.3 Mio. auf­grund des er­freu­li­chen Free Cash Flow re­du­ziert wer­den. Hier­zu po­si­tiv bei­ge­tra­gen ha­ben un­ter an­de­rem der Ver­kauf (Sale and Lea­se back) ei­ner Be­triebs­lie­gen­schaft so­wie der Ver­kauf ei­nes nicht ope­ra­ti­ven Grund­stücks. Die Ver­schul­dungs­quo­te (Net Debt / adj. EBIT­DA) re­du­zier­te sich da­mit auf 3.9x (Vor­jahr: 4.6x). Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te ver­bes­ser­te sich vor Good­will-Ver­rech­nung auf 28.8 % (31. De­zem­ber 2024: 26.2 %) und nach Good­will-Ver­rech­nung auf 12.4 % (31. De­zem­ber 2024: 8.8 %).

Zur wei­te­ren Stär­kung der Fi­nanz­la­ge und zur Be­schleu­ni­gung des Schul­den­ab­baus be­an­tragt der Ver­wal­tungs­rat der Ge­ne­ral­ver­samm­lung vom 4. Mai 2026, für das Ge­schäfts­jahr 2025 auf die Aus­schüt­tung ei­ner Di­vi­den­de zu ver­zich­ten.

ORI­OR Seg­men­te
Das ORI­OR Seg­ment Con­ve­ni­ence mit Fre­dag, Le Pa­tron, Pas­ti­nella und Biot­ta er­wirt­schaf­te­te ei­nen um –4.5 % tie­fe­ren Net­to­er­lös von CHF 200.1 Mio. (Vor­jahr: CHF 209.5 Mio.). Haupt­trei­ber für den Rück­gang ist der klas­si­sche Re­tail-Ka­nal, wel­cher nicht an die Vor­jah­res­um­sät­ze an­knüp­fen konn­te. Sehr er­freu­lich ent­wi­ckel­te sich er­neut der Food-Ser­vice-Ka­nal, der dank Wachs­tum in be­ste­hen­den Sor­ti­men­ten, neu ge­won­ne­nen Vo­lu­men­auf­trä­gen so­wie zu­sätz­li­cher Kun­den­ent­wick­lun­gen klar zu­le­gen konn­te.

Das ORI­OR Seg­ment Re­fi­ne­ment mit Ra­pel­li, Al­bert Spiess und Mö­fag stei­ger­te den Um­satz or­ga­nisch um gute 2.2 %. Trotz feh­len­der Um­sät­ze aus den ver­äus­ser­ten Gas­tro-De­pots von Al­bert Spiess (Des­in­ves­ti­ti­ons­ef­fekt: –2.5 %) lag der Um­satz mit CHF 248.1 Mio. na­he­zu auf Vor­jah­res­ni­veau (CHF 248.8 Mio.). Be­son­ders er­freu­lich ent­wi­ckel­te sich er­neut Mö­fag, die mit ih­rer kla­ren Po­si­tio­nie­rung im Dis­coun­ter-Seg­ment eine gute Per­for­mance er­ziel­te.

Das ORI­OR Seg­ment In­ter­na­tio­nal mit Cu­li­nor Food Group, Ca­su­al­food, Gesa und Spiess Eu­ro­pe er­ziel­te  ei­nen Net­to­er­lös von CHF 197.9 Mio. (Vor­jahr: CHF 203.8 Mio.), was ei­nem or­ga­ni­schen Wachs­tum von –1.3 % ent­spricht (Wech­sel­kurs­ef­fekt –1.6 %). Der Rück­gang ist haupt­säch­lich auf die Be­en­di­gung ei­nes Gross­auf­trags von ei­nem nie­der­län­di­schen Kun­den so­wie die da­mit ver­bun­de­ne Schlies­sung des Pro­duk­ti­ons­werks im bel­gi­schen Olen zu­rück­zu­füh­ren. Er­freu­lich ent­wi­ckel­te sich Cu­li­nor, dank neu­ge­won­ne­ner Auf­trä­ge und er­folg­reich um­ge­setz­ter Preis­an­pas­sun­gen. Auch Spiess Eu­ro­pe zeig­te eine so­li­de Ent­wick­lung, wäh­rend Gesa er­neut mit ei­ner aus­ser­or­dent­lich gu­ten Per­for­mance über­zeug­te.

Kenn­zah­len der ORI­OR Grup­pe – Ge­schäfts­jahr 2025

ORI­OR – Stra­te­gi­sche Neu­aus­rich­tung
ORI­OR rich­tet die Grup­pe kon­se­quent auf nach­hal­ti­ges, pro­fi­ta­bles Wachs­tum aus. Der de­mo­gra­fi­sche und ge­sell­schaft­li­che Wan­del schafft eine struk­tu­rel­le Nach­fra­ge nach funk­tio­na­len, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Er­näh­rungs­lö­sun­gen. Healthy Aging rich­tet sich längst nicht mehr aus­schliess­lich an die Al­ters­grup­pe 65+: Auch Mill­en­ni­als und Gen Z ach­ten zu­neh­mend früh auf Er­näh­rungs­qua­li­tät, funk­tio­na­le In­halts­stof­fe und Well-being, was ORI­OR ein ge­ne­ra­ti­ons­über­grei­fen­des Markt­po­ten­zi­al er­öff­net.

Mit star­ken Mar­ken, in­dus­tri­el­ler Kom­pe­tenz und ska­lier­ba­ren Platt­for­men po­si­tio­niert sich ORI­OR als in­te­grier­te Lö­sungs­an­bie­te­rin für Re­tail und Food Ser­vice. In ih­ren Kern­ka­te­go­ri­en strebt ORI­OR kon­se­quent die Po­si­ti­on als Ca­te­go­ry Cap­tain an. Der stra­te­gi­sche Wachs­tums­mo­tor liegt im Be­reich Well-being und Care: ORI­OR adres­siert den ge­sam­ten Er­näh­rungs­all­tag – von aus­ge­wo­ge­nen Me­nüs über Snacks bis zur Al­ters- und Spi­tal­ver­pfle­gung.

Für das bel­gi­sche Kom­pe­tenz­zen­trum Cu­li­nor wur­den alle stra­te­gi­schen Op­tio­nen ge­prüft; es konn­te kein für ORI­OR an­ge­mes­se­ner Wert rea­li­siert wer­den. Zu­dem passt Cu­li­nor mit ih­ren hoch­ste­hen­den Frisch­me­nüs und Me­nü­kom­po­nen­ten sehr gut in die stra­te­gi­sche Neu­aus­rich­tung der ORI­OR Grup­pe.

Ope­ra­ti­ve Ex­zel­lenz und Ka­pa­zi­täts­aus­las­tung sind zen­tra­le Steue­rungs­grös­sen: Be­ste­hen­de Struk­tu­ren wer­den op­ti­miert, be­vor neue Ka­pa­zi­tä­ten auf­ge­baut wer­den. Stra­te­gi­sche Be­schaf­fung und Lo­gis­tik wer­den grup­pen­weit zen­tra­li­siert, um Ska­len­ef­fek­te zu rea­li­sie­ren und die Ver­sor­gungs­si­cher­heit zu er­hö­hen. In­ves­ti­tio­nen fol­gen ei­nem kla­ren Prin­zip: Op­ti­mie­rung vor Ex­pan­si­on, stra­te­gi­scher Mehr­wert vor Vo­lu­men­wachs­tum. ORI­OR agiert mit kur­zen Ent­schei­dungs­we­gen, ho­her Um­set­zungs­ge­schwin­dig­keit und kon­se­quen­ter Markt­nä­he – und wan­delt ihre in­dus­tri­el­len Stär­ken in nach­hal­ti­gen Wert für Ak­tio­nä­re, Part­ner und Kon­su­men­tin­nen und Kon­su­men­ten um.

Aus­blick
Das ver­gan­ge­ne Ge­schäfts­jahr war von ei­nem an­spruchs­vol­len Markt­um­feld ge­prägt, das sich im Um­satz nie­der­ge­schla­gen hat. ORI­OR be­geg­net die­ser Ent­wick­lung mit ei­nem kla­ren stra­te­gi­schen Kurs.

Zwei ex­ter­ne Fak­to­ren be­las­ten das Um­feld wei­ter­hin: Der schwei­ze­ri­sche De­tail­han­del durch­läuft eine her­aus­for­dern­de Pha­se, die auch ORI­OR zu spü­ren be­kommt. Gleich­zei­tig blei­ben die Roh­stoff­prei­se vo­la­til und  er­schwe­ren eine ver­läss­li­che Kos­ten­pla­nung ent­lang der Wert­schöp­fungs­ket­te. Die tie­fe­ren Schwei­ne­fleisch­prei­se so­wie die feh­len­den Um­sät­ze des nie­der­län­di­schen Kun­den be­las­ten den Um­satz.

Den­noch blickt ORI­OR zu­ver­sicht­lich nach vor­ne. Im Food-Ser­vice-Be­reich in der Schweiz er­war­ten wir wei­ter­hin Wachs­tum, auch die de­fi­nier­ten stra­te­gi­schen Wachs­tums­trei­ber wie z. B. Care le­gen an Dy­na­mik zu. Das Re­tail-Ge­schäft ist wei­ter­hin ein re­le­van­ter Ab­satz­ka­nal, den wir mit vie­len In­no­va­ti­ons­ak­ti­vi­tä­ten ak­tiv be­ar­bei­ten. Die an­fangs 2026 voll­stän­dig über­nom­me­ne ita­lie­ni­sche Pas­ta-Ma­nu­fak­tur Pas­ti­fi­cio Gae­ta­rel­li er­mög­licht zu­dem die Er­wei­te­rung und Stär­kung der stra­te­gi­schen Po­si­ti­on im Pre­mi­um-Seg­ment Frisch­pas­ta.

Der ge­plan­te Trans­fer der Pro­duk­ti­ons­vo­lu­men von Al­bert Spiess zu Ra­pel­li wird wie vor­ge­se­hen bis Mit­te 2026 ab­ge­schlos­sen sein; gleich­zei­tig wird das Pro­dukt­port­fo­lio punk­tu­ell be­rei­nigt. Auch wei­te­re, dar­über hin­aus ein­ge­lei­te­te Mass­nah­men zur Ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung wir­ken sich po­si­tiv auf die Pro­fi­ta­bi­li­tät aus.

Im Kon­text der stra­te­gi­schen Neu­aus­rich­tung hat sich der Ver­wal­tungs­rat mit­tel­fris­ti­ge Fi­nanz­zie­le ge­setzt: EBIT­DA > 7.5% und Ver­schul­dung < 3x. Bei ei­ner Ver­schul­dung von we­sent­lich un­ter 3x und ei­nem gu­ten Free Cash Flow soll die Ka­pi­tal­rück­füh­rung an die Ak­tio­nä­re wie­der auf­ge­nom­men wer­den. Des Wei­te­ren ge­hen wir da­von aus, dass wir mit­tel­fris­tig zu ei­nem or­ga­ni­schen Um­satz­wachs­tum zu­rück­fin­den. 

Die ORI­OR Ver­ant­wor­tung: Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie 2030 und ORI­OR Kli­ma­fonds lan­ciert
Mit dem Jahr 2025 schliesst ORI­OR das ers­te Jahr un­ter der neu­en Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie 2030 ab. Das Ziel­bün­del wur­de we­sent­lich er­wei­tert und um­fasst neu 15 quan­ti­fi­zier­te Zie­le. Elf da­von be­fin­den sich per Ende des Be­richts­jahrs auf Ziel­pfad. Be­son­ders er­freu­lich ist, dass bei­spiels­wei­se die Food-Was­te-Rate, die En­er­gie­in­ten­si­tät und die An­zahl ei­gen­ver­ur­sach­ter Re­kla­ma­tio­nen we­sent­lich ver­bes­sert wer­den konn­ten und da­mit auch ei­nen po­si­ti­ven Bei­trag an die Ge­schäfts­ent­wick­lung der ORI­OR Grup­pe ge­leis­tet wur­de. Pro­jekt- und mass­nah­men­sei­tig sind im Ge­schäfts­jahr ins­be­son­de­re die Lan­cie­rung des in­ter­nen ORI­OR Kli­ma­fonds so­wie die Ein­rei­chung und Frei­ga­be der SBTi-Zie­le her­vor­zu­he­ben.

Per­so­nel­le Ver­än­de­run­gen im Ver­wal­tungs­rat und im Ma­nage­ment
Dr. Pa­trick M. Mül­ler, Mit­glied des Ver­wal­tungs­rats der ORI­OR AG, trat per Mit­te De­zem­ber 2025 von sei­nem Man­dat zu­rück. Der Ent­scheid er­folgt im ge­gen­sei­ti­gen Ein­ver­neh­men auf­grund un­ter­schied­li­cher Auf­fas­sun­gen hin­sicht­lich der Füh­rungs­struk­tur von ORI­OR. Der Ver­wal­tungs­rat dankt Dr. Pa­trick M. Mül­ler für sein Wir­ken und wünscht ihm für die pri­va­te wie be­ruf­li­che Zu­kunft al­les Gute.

Mi­le­na Ma­thi­uet, Chief Cor­po­ra­te Af­fairs Of­fi­cer und Mit­glied der Kon­zern­lei­tung, hat sich nach über 18 Jah­ren ent­schie­den, die ORI­OR Grup­pe zu ver­las­sen. ORI­OR dankt Mi­le­na Ma­thi­uet für ihr lang­jäh­ri­ges, sehr wert­vol­les Wir­ken und wünscht ihr für ihre be­ruf­li­che wie auch pri­va­te Zu­kunft be­reits heu­te al­les Gute. Mi­le­na Ma­thi­uet be­glei­tet noch die lau­fen­de Be­richts- und Ge­ne­ral­ver­samm­lungs­sai­son und ver­lässt das Un­ter­neh­men da­nach. In­ves­tor Re­la­ti­ons wird da­nach vom Group CFO über­nom­men.

Dank
Die ak­tu­el­le Pha­se ver­langt be­son­de­res En­ga­ge­ment, un­ter­neh­me­ri­schen Mut und die Be­reit­schaft, neue Wege zu ge­hen. Wir dan­ken un­se­ren Mit­ar­bei­ten­den herz­lich für ih­ren aus­ser­or­dent­li­chen Ein­satz und ih­ren wich­ti­gen Bei­trag zur Wei­ter­ent­wick­lung von ORI­OR. Un­ser Dank gilt eben­so un­se­ren Kun­din­nen und Kun­den, un­se­ren Part­nern so­wie un­se­ren Ak­tio­nä­rin­nen und Ak­tio­nä­ren für ihr Ver­trau­en und ihre kon­ti­nu­ier­li­che Un­ter­stüt­zung.

Ein­la­dung zur Vi­deo­kon­fe­renz
Heu­te Mitt­woch, 25. März 2026 um 10.00 Uhr (MEZ), füh­ren die VRP und De­le­gier­te des Ver­wal­tungs­rats Mo­ni­ka Fried­li-Wal­ser und CFO Sacha D. Ger­ber im Rah­men ei­ner In­ves­to­ren- und Ana­lys­ten-Kon­fe­renz durch das Jah­res­er­geb­nis 2025. Die Kon­fe­renz fin­det in der Nähe des Haupt­bahn­hofs Zü­rich statt und kann auf Wunsch auch via Teams mit­ver­folgt wer­den.

Bit­te kon­tak­tie­ren Sie uns für die An­mel­dung und da­mit wir Ih­nen die De­tails zur Ver­fü­gung stel­len kön­nen.
> Vi­vi­en Erne, vi­vi­en.erne@ori­or.ch, Di­rekt­wahl +41 44 308 65 02

Down­load-Links
>> Ge­schäfts­be­richt 2025
>> Al­ter­na­ti­ve Per­for­mance­kenn­zah­len Ge­schäfts­jahr 2025
>> Prä­sen­ta­ti­on Jah­res­re­sul­tat 2025
>> Bil­der­ga­le­rie für Me­di­en

Kon­takt
Mi­le­na Ma­thi­uet, Chief Cor­po­ra­te Af­fairs Of­fi­cer
Te­le­fon +41 44 308 65 13, E-Mail: mi­le­na.ma­thi­uet@ori­or.ch

In­ves­to­ren-Agen­da
25. März 2026: Pu­bli­ka­ti­on Jah­res­er­geb­nis und Ge­schäfts­be­richt 2025
8. April 2026: Pu­bli­ka­ti­on Be­richt über nicht­fi­nan­zi­el­le Be­lan­ge
8. April 2026: Ver­sand Ein­la­dung zur Ge­ne­ral­ver­samm­lung
24. April 2026 (11.00 Uhr, MESZ): Schlies­sung Ak­ti­en­re­gis­ter
4. Mai 2026: Ge­ne­ral­ver­samm­lung der ORI­OR AG
25. Au­gust 2026: Pu­bli­ka­ti­on Halb­jah­res­er­geb­nis 2026


Ar­chiv Me­di­en­mit­tei­lun­gen: