Unsere Massnahmen im Bereich Umweltverantwortung

Unsere Ziele verfolgen wir unter anderem anhand der folgenden Massnahmen:

Verpackung und Food Waste:

  • Seit Jahren optimieren wir die Unternehmensprozesse und die Logistik, um unsere Abfallmengen bereits im Herstellungsprozess zu reduzieren. Das zentrale Instrument für die Plangenauigkeit liegt in der engen Zusammenarbeit mit Partnern der vor- und nachgelagerten Wertschöpfung.
  • Anfang 2016 wurde die Funktion Supply Chain Excellence aufgebaut, welche gruppenübergreifend Verbesserungspotenziale eruiert und bei der Umsetzung mitwirkt. Auch bei der Anschaffung von neuen Maschinen ist Food Waste ein wichtiges Kriterium, das mitberücksichtigt wird.
  • Halb- und Fertigprodukte, die zwar einwandfrei sind, jedoch nicht mehr über normale Verkaufswege auf den Markt gebracht werden können, setzen wir sinnvoll ab, z.B. durch die Abgabe an Partnerorganisationen wie «Tischlein deck dich».

Klima und Energie:

  • Sämtliche Schweizer Produktionsfirmen von ORIOR nehmen am Programm der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) teil und setzen jährliche Verbesserungsmassnahmen zur Reduktion ihrer CO2-Emissionen und der Steigerung der Energieeffizienz um.
  • Wir optimieren unsere Prozesse und die Infrastruktur. Dazu gehört das Prüfen des Energieverbrauchs und der CO2-Bilanz bei der Investition in neue Maschinen. 
  • Seit 2016 kaufen wir den Strom für alle Schweizer Kompetenzzentren zentral ein zur Steuerung der Effizienzbeiträge. Als nächstes gehen wir die Optimierung des Strommixes an. 
  • Seit Ende 2019 ist die Holzschnitzelheizung bei Biotta in Betrieb, wodurch die Biotta-Säfte mit mehrheitlich klimaneutraler Energie produziert werden können.

Wasser:

  • Durch stetige Optimierung unseres Maschinenparks – unter anderem dank Investitionen in Maschinen mit guter Wassereffizienz – sowie durch kontinuierliche Verbesserung unserer Produktionsprozesse soll unser Wasserverbrauch reduziert werden.
  • Wir sensibilisieren unsere Mitarbeitenden  in Schulungen für einen sparsamen Umgang mit Wasser.
  • Auch die Art der Produkte sowie deren Herstellungsprozesse entscheiden den Wasserverbrauch. Die strategischen Entscheidungen rund um unsere Produktportfolios müssen entsprechend mitberücksichtigt werden.